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Apr 27

Google fahndet nach bezahlten Links

In den Webmastertools von Google findet sich folgender Aufruf: Die Nutzer werden gebeten, unsaubere SEO-Techniken zu denunzieren:

“Helfen Sie uns, die Qualität der Google-Suchergebnisse zu erhalten.

Wir bemühen uns sehr, bei jeder Suche Ergebnisse mit höchster Relevanz zurückzugeben. Aus diesem Grund bitten wir die Betreiber von Websites, ihren Content so zu gestalten, dass er sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen leicht verständlich ist. Leider gehen nicht alle Betreiber von Websites im Interesse der Nutzer vor. Manche Inhaber von Websites versuchen, einen PageRank in Form bezahlter Links zu ihren Websites zu kaufen.

Google verwendet eine Reihe von Methoden, um kostenpflichtige Links zu finden. Dazu gehört auch die Verwendung von Algorithmen. Für Informationen unserer Nutzer sind wir dankbar. Informieren Sie uns, wenn Sie eine Website kennen, die Links kauft oder verkauft, und füllen Sie hierzu die folgenden Felder aus. Wir werden Ihre Angaben prüfen und Ihre Daten verwenden, um unsere algorithmische Suche nach kostenpflichtigen Links zu verbessern.”

Google fordert auf, unsaubere SEO-Techniken zu denunzieren!

“Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung bei der Verbesserung der Services, die wir Ihnen und anderen Nutzern auf der ganzen Welt anbieten. Indem Sie uns Verstöße gegen unsere Qualitätsrichtlinien melden, helfen Sie Millionen von Menschen, Zeit, Arbeit und Energie zu sparen.”

Big G is watching you. Immer und überall.

Nachdenkliche Grüße von

Manfred Engel
“Der Engel fürs Googeln”

P.S.

“Kaufen SIE eigentlich Backlinks, Herr Engel”

Das werde ich des Öfteren mal am Telefon gefragt. Nun, meine Antwort lautet:

“JA – und NEIN.”

Lassen Sie mich erklären:

Seit einiger Zeit wird meine Seite auf der ersten Seite der Google Suchergebnisse angezeigt, wenn jemand nach “Adwords Hotline” oder “Google Hotline” sucht. Das führte zu regen Telefonaten. Ich darf dann die unterschiedlichsten Auskünfte und Ratschläge rund um Google Adwords und rund um alle möglichen Google Produkte geben. Das tue ich gerne, keine Frage. Und am Ende sage ich dann:

“Meine Beratung war für Sie kostenlos. Aber wenn Sie zufrieden sind mit meiner Empfehlung, dann würde ich mich über einen kleinen Link von Ihrer Seite sehr freuen.”

Das Ergebnis: Ich “zahle” für Backlinks – aber nicht in Euro und Cent, sondern ich zahle in meiner eigenen Währung – nämlich mit guter Beratung. Und nur wer zufrieden ist, “zahlt”! Schauen Sie selbst: Backlinks auf Engelwerbung!

 

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