So optimieren Sie Ihre Kampagnen Geo-logisch

21. Januar 2009

im Berichtscenter Ihres Adwords-Kontos können Sie jetzt abfragen, aus welchem Bundesland, aus welcher Stadt, aus welchem Ort die Klicks Ihrer Kampagne kommen – und ob aus diesen Klicks Käufer werden oder nicht.

So können Sie ermitteln, ob sich Ihre Kampagne für Sie in Hamburg mehr lohnt als in München, in Berlin mehr als in Köln etc …

Wenn Sie anhand eines solchen Berichts feststellen, dass Ihre Kampagne in einer bestimmten Region oder Stadt unrentabel ist, können Sie Ihre Kampagne unter „Kampagneneinstellungen – Zielregionen“ so anpassen, dass Ihre Anzeigen in den „unrentablen Regionen“ nicht mehr ausgeliefert werden.

Benötigen Sie eine detaillierte Anleitung? Gerne, schicken Sie mir einfach eine Mail!

Ihr
Manfred Engel
„Der Engel fürs Googeln“
und das 4köpfige “Engelwerbung”-Team

PS: Möchten Sie Ihre Adwords-Kampagne vom Profi prüfen lassen? Kein Problem: Schicken Sie mir eine Mail (an: Manfred.Engel@Engelwerbung.de); Sie erhalten dann von mir ein Angebot, das sich für Sie lohnt!

PPS: Achtung! Morgen (22. Januar) veranstaltet Google um 16 Uhr ein 1-stündiges Online-Seminar zu den aktuellen Adwords-Grundlagen. O-Ton Google: „Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die Kampagnen in Ihrem Konto erstellen bzw. überarbeiten möchten und an grundlegenden Tipps und Tricks zur Leistungssteigerung ihrer Kampagnen interessiert sind.“ Hier geht’s zur Anmeldung: Online-Seminar

PPPS: Achtung! Am 27. Januar veranstaltet Google um 15 Uhr 30 ein 1-stündiges Online-Seminar über Adwords-Marketing im B-2-B-Bereich. Hier geht’s zur Anmeldung: Online-Seminar

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Manfred Engel
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Landeseiten-Fitness mit dem Validator

14. Januar 2009

ist Ihre Landeseite technisch fit? Bedenken Sie: Google bewertet seit einigen Monaten auch die technische Qualität Ihrer Verkaufsseite. Prüfen Sie Ihre Seite deshalb unbedingt auch unter folgenden Kriterien:

  • saubere, fehlerfreie Programmierung
  • keine überflüssigen Gimmicks, die nicht dem Browserstandard entsprechen z. B. komplexes JavaScript, Frames, Flash etc.)

Ob Ihre Seite den aktuellen technischen Web-Standards entspricht, können Sie mit dem „W3-Validator” testen. (Der „W3-Validator wurde entwickelt vom internationalen „World Wide Web Consortium”, das seit 1994 Web-Standards und -Richtlinien entwickelt).

Wenn Sie Ihre Seite prüfen möchten, dann geben Sie einfach hier: http://validator.w3.org die URL Ihrer Landeseite ein und klicken Sie auf „check”.

Beachten Sie: Je mehr Fehler- und Warnmeldungen der Validator anzeigt, desto schlechter ist die technische Qualität Ihrer Landeseite.

Was bedeutet die technische Qualität Ihrer Landeseite für Ihre Adwords-Kampagne? Ganz einfach: Wenn die technische Qualität Ihrer Landeseite nicht stimmt, sinkt der Qualitätsfaktor. Sinkt der Qualitätsfaktor, steigen die Klickkosten. Steigen die Klickkosten, sinkt Ihr Gewinn.

Noch Fragen? Ich freue mich auf Ihren Anruf …

Manfred Engel
„Der Engel fürs Googeln”
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Wie Sie KOSTENLOSE Anzeigen schalten

06. August 2008

Der Adwords-Markt wird eng und enger. Das heißt – nach der alten Kaufmannsregel: Die Preise pro Klick steigen … leider aber nicht Ihr Umsatz.

Was tun? Wie wärs, wenn Sie zwischendurch mal KOSTENLOSE Anzeigen schalten!? Mit der richtigen Nutzung von Seitentitel, Dateinamen und Meta-Tags können Sie nämlich Textanzeigen wie bei Google Adwords schalten und zahlen keinen Cent dafür.

Sie haben es vielleicht noch nie so gesehen, aber die Ergebnislisten in Suchmaschinen wie Google sind aus meiner Sicht nichts anderes als Textanzeigen wie bei Google Adwords, nur kostenlos.

Wenn Sie einmal die Suchergebnisse bei Google (links) mit den Adwords (rechts, manchmal auch oben) vergleichen, dann stellen Sie fest, dass diese sich optisch kaum unterscheiden.

Sie enthalten jeweils einen Titel, eine Beschreibung und den URL. Optisch ist lediglich die Zeichenlänge unterschiedlich.

Wie bei Google Adwords haben Sie direkten Einfluss auf das Aussehen Ihres Eintrags in den Suchergebnisseiten. Denn Google benutzt zur Darstellung der Suchergebnisse Informationen, die Sie direkt beeinflussen können. Dies sind:

  • Der Seitentitel <title>,
  • der Meta-Tag „description“ und
  • der Dateiname.

Jeder, der Anzeigen bei Google Adwords schaltet, ist sehr bemüht einen guten Anzeigentext zu schreiben. Denn je besser Anzeigen geklickt werden, desto besser platziert Google die Anzeige.

Innerhalb der Suchergebnisse wollen Sie das Gleiche erreichen: Ihr Link soll geklickt werden. In der Regel wird hier aber kein Aufwand betrieben einen möglichst guten Anzeigentext zu schreiben. Dabei haben Sie hier viel mehr Spielraum: Es gibt keine redaktionellen Richtlinien und Sie haben deutlich mehr Raum für Ihren Text.

Und es ist KOSTENLOS.

Und das ist vielleicht der Grund, warum man sich hier keine oder zu wenig Mühe macht. Was nichts kostet, das taugt auch nichts. Denke Sie auch so?

Ich empfehle Ihnen von diesem Gedanken weg zu kommen. Wenn Sie ein kleines Marketing-Budget haben, dann ist das eine gute Möglichkeit, sich ohne Kosten von der Konkurrenz abzuheben.

Noch Fragen? – Jederzeit gerne

Ihnen eine erfolgreiche Restwoche!

Manfred Engel

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10 Tipps für bessere Adwords-Anzeigen

30. Juli 2008

Letzte Woche konnten Sie lesen, wie mans nicht macht – heut wird’s positiv… und vor allem: konkret! Tunen Sie Ihre Anzeigen mit den folgenden 10 Response-Verstärkern:

  1. Jahreszahl, Monatsangabe
  2. „Superlative“: perfekt, vollkommen, unvergesslich
  3. Drastik: „Warum sich 27% der Gründer durch eigene Blödheit ruinieren“, „Dieser faule Sack“
  4. „Gratis“
  5. Aussagen konkretisieren: „37%“, „7 einfache Tipps“, „3 magische Schritte“
  6. Passende Url: für einen Elektrotechnik-Shop z.B. nicht www.EL-Maier.de, sondern www.elektrotechnik24.de
  7. Keine Kaugummiwörter: -ung, -keit, -ismus, -tum. Texten Sie stattdessen mit „tun-Wörtern“
  8. Ping-Pong-Texten: a) Reizen Sie mit Ihrer Headline. b) Reißen Sie in den folgenden 2 Zeilen die Lösung an c) Verstärken Sie mit der passenden URL
  9. Setzen Sie auf An-Triebe: Bequemlichkeitstrieb, Gesundheitstrieb, Gewinntrieb, Leistungstrieb, Luxustrieb, Gewohnheitstrieb, Machttrieb, Nachahmungstrieb, Neuerungstrieb, Ordnungstrieb, Perfektionstrieb, Prestigetrieb, Sicherheitstrieb, Soliditätstrieb, Spartrieb. Beispiel (Gewinntrieb): „In 3 Wochen zum Millionär“
  10. Natürlich geht’s auch unkreativ: Bieten Sie einen höheren CPC. Dann erzielen Sie eine höhere Position und automatisch mehr Response“

Noch Fragen? – Jederzeit gerne

Ihnen eine erfolgreiche Restwoche!

Manfred Engel

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Der Google-Herausforderer ist gestartet!

28. Juli 2008

Am 28.07.2008 ist mit www.cuil.com eine neue Suchmaschine gestartet, die in Zukunft zur ernsten Bedrohung für Marktführer Google werden kann!

  • Cuil (sprich „kuhl“; das Wort kommt aus dem Gälischen und bedeutet “Wissen”) hat 3 mal mehr Seiten im Suchindex als Google.
  • Cuil bietet etliche Suchfeatures, über die Google derzeit nicht verfügt (z.B. die „Drilldown-Suche“, d.h. die Verfeinerung von Suchergebnissen
  • Cuil verwendet eine andere Seitenbewertungs-Technologie als Google; der Content einer Seite soll nach Angaben von Cuil bei der Bewertung eine wesentlich größere Rolle spielen
  • Das große Versprechen von Cuil: Es werden keine Nutzerdaten gesammelt!
  • Die Anschub-Investoren hinter Cuil sind: Greylock Partners (www.greylock.com; 8 Mio US-$ Investition in Cuil); Madrone Capital Partners (25 Mio US-$ Investition); Tugboat Ventures (www.tugboatventures.com; 8 Mio US-$ Investition).
  • Last, but not least: Im Top-Management von Cuil sind 3 Ex-Googler; u.a. Anna Patterson, die ehemals die technische Entwicklung von Google Base leitete und auf die etliche Google-Patente lauten

Was heißt das für Sie und Ihre Adwords-Kampagnen?

Vermutlich wird Google auf die Cuil-Features reagieren und die Algorithmen zur Seitenbewertung weiter verfeinern … und dies wird sich dann auch in den Qualitätsfaktoren der Adwords-Kampagnen niederschlagen!

Wenn ich die Meldungen und Berichte über Cuil richtig verstanden habe, heißt das: Der neuartige Such- und Bewertungsalgorithmus von Cuil macht die massenhafte Speicherung von Seiten- und Nutzerdaten überflüssig … d.h. Cuil könnte dem Giganten Google Paroli bieten, ohne über dessen riesige Serverfarmen zu verfügen. Falls diese Vermutung zutrifft, wird Cuil eine echte Chance haben!

Wir bleiben für Sie am Ball und informieren Sie rechtzeitig!

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PS: Übermorgen (Mittwoch, 30.7.2008) erscheint die reguläre Ausgabe Ihres Adwords-Erfolgsbriefs!

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Welche Adwords-Kampagnen erfolglos sind

23. Juli 2008

Erstmal eine ernstgemeinte Bitte um Entschuldigung:

Der Adwords-Erfolgsbrief hat jetzt 7 Wochen pausiert – der Schreiber hatte beim besten Willen keine Zeit. Wir haben wochenlang an einer Software gearbeitet, mit der wir jetzt die Daten Ihrer Adwords-Konten automatisiert bewerten können!

Heureka? – Fast! Zumindest bleibt mir jetzt wieder Zeit, den Erfolgsbrief regelmäßig zu schreiben …

And here weg go, zum Warmwerden:

Die 5 wichtigsten Tipps für eine garantiert ERFOLGLOSE Adwords-Kampagne:

1. Verschwenden Sie keine Zeit auf Ihre Anzeigen
Eine einzelne Anzeige reicht auf jeden Fall. Für die Zeitung nehmen Sie ja schließlich auch immer dieselbe, oder? Nennen Sie unbedingt den Namen Ihrer Firma - je unbekannter desto besser. Halten Sie den Text allgemein, schließlich muss die Anzeige flexibel passen. Außerdem sieht man auf Ihrer Website ja dann schon, worum es geht. Nicht zuletzt ist ja auch wenig Zeit.

2. Sparen Sie sich eine Landing Page oder gar mehrere davon
Noch besser: Erkundigen Sie sich gar nicht, was das ist. Die Homepage als Klickziel für die eine Anzeige reicht vollkommen aus. Erstens hat die Seite eh schon viel Geld gekostet und zweitens kommen alle anderen Nutzer auch zuerst hier an. So schlecht kann sie also nicht sein.

3. Packen Sie Ihre Keywordliste voll bis oben hin - und darüber hinaus
Schreiben Sie einfach ein paar Minuten lang auf, was Ihnen gerade so einfällt. Gehen Sie im Geiste alle Ihre Angebote, Leistungen und Produkte durch, erfinden Sie noch einiges und assoziieren Sie aus anderen Bereichen etwas hinzu. Je mehr Keywords, desto besser. Ist ja klar: Viel hilft viel, weiß man doch.

4. Vermeiden Sie unbedingt Erfolgs-Analysen
“Conversion Tracking” oder “Analytics” klingen kompliziert, kosten bestimmt Geld und vor allem Zeit. Ignorieren ist hier angesagt. Andernfalls wären Sie auch gezwungen, gelegentlich den Erfolg Ihrer Werbung zu überprüfen. Und mal ehrlich: Wissen Sie, wieviel Ihnen Ihr sündteurer Eintrag in den Gelben Seiten eigentlich bringt? Auch nicht? Hat sich also bewährt. Augen zu und durch.

5. Bieten Sie immer soviel wie Ihre Konkurrenz plus 20 Prozent
Das einfachste ist es, einfach einen irre hohen Klickpreis einzustellen. Den überbietet garantiert keiner und Sie stehen immer ganz oben. Wenn das zu teuer wird oder einige Ihre Keywords trotzdem abgeschaltet werden: Egal, einfach noch mehr Keywords eintragen (siehe 3.) und evtl. die Anzeige noch allgemeiner formulieren, um alle Eventualitäten abzudecken (siehe 1.).

So gerüstet steht Ihrem Misserfolg bei Google AdWords nichts mehr im Wege.

Ich drücke Ihnen die Daumen!

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& endlich mal Sommersonne!

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High Noon: So profitieren Sie von Anzeigen-Duellen

24. April 2008

Wenn Sie Adwords-Anzeigen mit nur minimalen Unterschieden zum Duell gegeneinander antreten lassen, erzielen Sie oft erstaunliche Ergebnisse:

Ein geändertes Wort kann die Response (CTR) Ihrer Anzeige mehr als verdoppeln – und die Kosten pro Klick halbieren!

Mit dem „Anzeigen-Duell“ finden Sie die beste Anzeige … und sparen bares Geld:

Schreiben Sie eine Alternativ-Anzeige zu Ihrer bestehenden Adwords-Anzeige. Die Alternativ-Anzeige unterscheidet sich nur in 1-2 Wörtern von der bestehenden Anzeige.

Lassen Sie beide Adwords-Anzeigen in Ihrem Adwords-Konto gegeneinander antreten.

Wenn eine der beiden Anzeigen 50 Klicks erzielt hat, ermitteln Sie den Sieger, indem Sie die Klickzahl und die Response auf http://www.splittester.com/ eingeben.

Danach löschen Sie die Verlierer-Anzeige und schreiben eine Alternative zur Gewinner-Anzeige, die sich nur in 1-2 Wörtern von der Gewinner-Anzeige unterscheidet.

Usw., usw.

Durch dieses Verfahren wird Ihre Anzeige laufend verbessert.

Bedenken Sie: Ein einziges Wort kann für Sie tausende Euro ersparte Klickkosten und zehntausende Euro zusätzlichen Umsatz bedeuten.

Beispiele:
„37% mehr Kunden“
zieht mehr Response als
„Täglich mehr Kunden“

„Hotels in … finden“
zieht mehr Response als
„Hotels in … buchen“

usw., usw.

Ich bin mir absolut sicher: Es gibt (mindestens) ein Wort, durch das die Response Ihrer Adwords-Anzeige drastisch steigt … ebenso wie Ihre Umsätze. Nur Ihre Klickkosten, die werden sinken, sobald Sie dieses Wort gefunden haben.

Wie Sie dieses Wort finden können?

Am besten, Sie testen … und lassen Ihre Anzeigen ab heute zum Duell antreten!
“Do not forsake me, oh my darlin …”

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Neue Marken-Richtlinie bei Adwords

10. April 2008

Am 4. April hat Google seine Wettbewerbsrichtlinien für England und Irland geändert. Ab sofort dürfen dort Adwords-Kunden auf Marken- und Firmennamen bieten.

Die Folgen:

1.) Kleine Firmen können ab sofort mittels Adwords viel Traffic auf ihre Seiten ziehen, indem sie auf große, vielgesuchte Marken- und Firmennamen bieten.

2.) Große Firmen und Markeninhaber müssen künftig auch in Adwords investieren. Denn um sicherzustellen, dass jemand, der nach einer Marke sucht, auch auf der Seite des Markeninhabers landet, muss der Markeninhaber neben SEO auch Adwords aktivieren. Für die großen Firmen bedeutet das: Die Zeiten, in denen allein der Markenname für viel organischen Traffic auf den Webseiten sorgte, gehen zu Ende. Künftig wird auch ein Markeninhaber erheblich Geld investieren müssen, um Besucher auf seine Seite zu ziehen.

3.) Google verdient SEHR viel Geld. Tipp: Google-Aktien kaufen.

Googles verlautbart zu dieser Entscheidung in seiner „AdWords Trademark Policy Revision“:

“Google möchte die Nutzer mit den relevantesten Informationen versorgen – sowohl durch die Suchergebnisse wie auch durch die bezahlten Anzeigen. Um dieses Ziel auch im Anzeigenbereich zu erreichen, gibt Google den Nutzern die Möglichkeit selbst zu entscheiden, welche Anzeigen die relevantesten sind.”

Müssen wir uns in Deutschland auf Ähnliches einstellen? - Vorläufig nicht.

Derzeit gibt es bezüglich der Verwendung von markenrechtlich geschützten Begriffen in Adwords-Kampagnen unterschiedliche Urteile der einzelnen Oberlandesgerichte. Am 26. Februar 2008 entschied das OLG Frankfurt, dass die Verwendung von markenrechtlich geschützten Begriffen in Adwords-Kampagnen zulässig sei. Damit stellte sich das OLG Frankfurt gegen die anderslautenden Entscheidungen der Oberlandesgerichte Braunschweig, Dresden und Stuttgart.

Ein Markeninhaber, der seine Markenrechte verletzt sieht, hat hierzulande die Möglichkeit, vor einem „Markeninhaber-freundlichen“ Landgericht zu klagen (im Zusammenhang mit Markenverletzungen wird hierzulande der „fliegende Gerichtsstand“ angenommen und damit kann der Markeninhaber entscheiden, vor welchem Landgericht er z.B. eine einstweilige Verfügung beantragt).

Doch sobald ein BGH-Urteil vorliegt, dass die Verwendung fremder Markenbegriffe erlaubt, brechen auch hierzulande die Dämme. Was dann hierzulande folgt, werden wir uns besser vorstellen können, wenn wir in den kommenden Wochen intensiv den englischen und irischen Adwords-Markt beobachten.

Wie können Sie sich darauf vorbereiten, wenn hier bald “englische Zustände” herrschen?

Ganz einfach:

DIVERSIFIZIEREN Sie Ihre Besucherströme!

Setzen Sie KEINESFALLS ausschließlich auf Google!

Ich verspreche Ihnen:

Eines Morgens werden Sie aufwachen und feststellen, dass Google seine Algorithmen derart geändert hat, dass keine Ihrer SEO- und SEM-Maßnahmen mehr wirkt.

Sie wären nicht der Erste, dem das passiert. Ich habe Bekannte, Freunde und Kunden, denen so etwas schon passiert ist. Schlimm genug.

EXISTENZBEDROHEND wird die Situation aber erst dann, wenn Sie Ihren Traffic nur aus einer einzigen Quelle beziehen – und wenn diese Quelle Google heißt.

Deshalb lautet meine Botschaft: Holen Sie sich Ihre Besucher aus unterschiedlichen Quellen. Es gibt Dutzende von Marketing-Experten, die Ihnen aufzeigen können, wie Sie Ihre Besucher aus ganz unterschiedlichen Quellen bekommen.

Hier sind 7 Wege und 7 Experten, die Ihnen helfen, Ihr Internet-Geschäft auf sichere Füße zu stellen:

1. Suchmaschinenoptimierung
(Axandra; www.ibusinesspromoter.com/optimize/seo-ebook.htm)

2. Marketing mit Themenbeiträgen
(Jim Edwards; www.turnwordsintotraffic.com)

3. Marketing mit Pressemitteilungen
(Marc Harty; www.prtraffic.com)

4. Media Marketing
(Dan Janal; www.prleads.com)

6. Affiliate Marketing
(Rosalind Gardner; www.superaffiliatehandbook.com)

7. Adsense Marketing
(Joel Comm; www.adsense-secrets.com)

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Aprilscherze und Nebelbomben

04. April 2008

Ach was muss man oft von bösen Buben hören oder lesen – so zum Beispiel auf der Seite www.inside-sem.com:

Elf Tage vor dem 1. April schrieb dort ein (inzwischen Ex-) Google-Mitarbeiter, es sei nicht wahr, dass der Qualitätsfaktor einer Google-Kampagne vom Text der Landeseite abhängig ist.

Nanu? … dachte ich, habe ich mich denn so getäuscht? Und die Profis von www.searchengineland.com, haben die sich etwa auch getäuscht?

10 Minuten später, nach 2 Telefonaten und einer kleinen Analyse, war mir klar: Entweder hatte der Google-Mitarbeiter keine Ahnung, oder er hatte sich einen Aprilscherz erlaubt.

Heute erfahre ich, dass er seit dem 1. 4. nicht mehr bei Google arbeitet. Auch ein Aprilscherz??

Apropos Aprilscherz: Erfolgsbrief-Leser Martin Weiß von www.bestellkiste.de schickte mir heute einen Text, den er bei Zanox gefunden hat und der wunderbar zum Monat April passt:

„Wir sind scharf, nah zu arbeiten mit unseren PPC Affiliates und können zusätzliche Hilfe zur Verfügung stellen, wenn du bereit bist, mit uns öffentlich zu arbeiten. Alle mögliche Affiliates fanden, um im Bruch von diesem zu sein werden verschoben vom die Programm und sind nicht die zahlenden Kommissionen, die bereits für diesen Monat erworben wurden.“

Wir lernen:

Was schwarz auf weiß geschrieben steht, sollten wir keinesfalls getrost nach Hause tragen. Sondern lieber fragen: Von wem kommts? Lässt sich die Aussage überprüfen?

Ich meine: Der gute alte PageRank ist in die Jahre gekommen … es wird Zeit für einen Glaubwürdigkeits-Rang, pardon, CRED-Rank.

Was meinen Sie?

Ihr Manfred Engel, der Engel fürs Googlen

Achtung! Google greift ab April durch!

12. März 2008

… Google macht Ernst:

Ab 1.4.08 werden „gewisse Ausnahmen“, die in der Vergangenheit bei Anzeigenschaltungen möglich waren, ersatzlos gestrichen.

Text der Google-Verlautbarung:

„Wie Sie vermutlich wissen, sehen unsere Richtlinien vor, dass die Anzeige-URL einer Anzeige und deren Ziel-URL (die URL der Landing Page) übereinstimmen. Diese Richtlinie gewährleistet eine positive Sucherfahrung seitens unserer Nutzer. Wir überprüfen Anzeige-URLs nach dieser Richtlinie und lehnen Anzeigen ab, wenn sie zu einer anderen Ziel-URL weiterleiten (Re-direct).

Ein Beispiel: Die Ziel-URL ist „www.google.com”. Dann muss die Anzeige-URL ebenfalls „www.google.com” sein. Die nachfolgenden Anzeige-URLs hingegen wären nicht zu akzeptieren:

- www.Google.co.uk – diese URL führt zu einer anderen Seite
- www.Gogle.com – diese URL leitet lediglich zu www.Google.com weiter (Re-direct)
- www.Gooogle.com – diese URL führt zu einer Seite mit identischem Inhalt wie www.Google.com

Multiple Domains und sogenannte Vanity-URLs (Vanity-URLs werden von Unternehmen im Allgemeinen dann verwendet, wenn auf ein spezielles Produkt verwiesen oder eine besondere Microsite beworben werden soll. Vanity-URLs sind von der Hauptdomain dieser Unternehmen vollkommen unterschiedlich) sind nicht erlaubt. Bitte beachten Sie auch, dass es unsere Richtlinien untersagen, dass mehrere Anzeigen derselben oder einer verwandten Firma auf derselben Suchergebnisseite bei Google erscheinen. Für weitere Informationen zu unseren Richtlinien hinsichtlich Double Serving lesen Sie bitte:

https://adwords.google.de/support/bin/answer.py?answer=14179

Ab dem 1. April werden wir diese Richtlinien strikt anwenden und gewisse Ausnahmen nicht mehr zulassen. Dazu zählen unter anderem Re-directs und Vanity-URLs.“

Sind Sie davon betroffen? – Dann handeln Sie schnell, sonst fehlt Ihnen ab 1.4. der Umsatz.

Brauchen Sie in dieser Angelegenheit Rat & Tat? Bzw. Ihre Agentur weiß nicht, was jetzt zu tun ist?

Kein Problem:
Rufen Sie an, meine Mitarbeiter  helfen Ihnen weiter.

Ich selbst? Lasse meine Füße vom Sandstrand wärmen und hoffe, dass Ihre wegen der neuen Google-Direktive nicht kalt werden.

Sie lesen wieder von mir in der ersten Aprilwoche!
… dann in der 31. Ausgabe Ihres Adwords-Erfolgsbriefs!

Bis dahin, freundliche Vor-Urlaubsgrüße

Ihr

Manfred Engel
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